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BMS-Batteriemanagement-Testsystem – Funktionsprinzip

Serviceunterstützung:

  • Produktbeschreibung
  • BMS‑Batteriemanagement‑Testsystem für Elektrofahrzeuge – Funktionsprinzip

    Das System nutzt Batteriesimulations‑Technologie, um sämtliche Betriebszustände der Traktionsbatterie eines Elektrofahrzeugs – einschließlich Zellspannung, Gesamtspannung, Strom, Temperatur und Isolierung – zu simulieren. Mithilfe eines Fehlerinjektionsmoduls werden verschiedene Anomaliezustände wie Überspannung, Unterspannung, Überhitzung, Isolationsfehler sowie Unterbrechungen der Messleitung nachgebildet. Das Gerät stellt über CAN eine Kommunikation mit dem zu prüfenden BMS her, überträgt Signale und Daten bidirektional und erfasst in Echtzeit die vom BMS gemessenen Werte, Steuerbefehle sowie Schutzreaktionen. Die systemseitigen Sollwerte werden mit den vom BMS zurückgemeldeten Daten verglichen und validiert; dabei werden die Abtastgenauigkeit, die Ausgleichsfunktion, die Hochvoltsteuerung, die Fehlermeldungen sowie die Sicherheits‑ und Schutzlogik geprüft. Auf diese Weise wird die gesamte Hard‑ und Software‑Leistung des BMS umfassend verifiziert, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb des gesamten Fahrzeugbatteriesystems zu gewährleisten.

    Das BMS‑Testsystem für Elektrofahrzeuge basiert auf den Kernprinzipien Batteriesimulation, Signalanregung, Fehlerinjektion, Kommunikationsinteraktion, Datenerfassung und -vergleich sowie Logikvalidierung. Es arbeitet durchgängig ohne Einschaltung der realen Hochvoltbatterie und simuliert sämtliche Betriebszustände des Hochvoltbatteriepakets eines Elektrofahrzeugs, um die Hardware‑Abtastgenauigkeit und die Software‑Steuerungslogik des fahrzeuginternen BMS umfassend zu prüfen.

    1. Das Simulations‑ und Integrationsystem für Batteriepacks unter allen Betriebsbedingungen umfasst mehrere hochpräzise Zell‑Simulationsmodule, ein Hochspannungs‑Simulationsmodul, eine programmierbare Stromquelle sowie Temperatur‑ und Isolations‑Simulationsmodule. Es ermöglicht die präzise Nachbildung von Parametern wie der Spannung jeder einzelnen Zelle in einer Reihenschaltung, der Gesamthochspannung des Batteriepakets, dem Lade‑/Entladestrom, mehreren Temperatursignalen sowie dem Isolationswiderstand; gleichzeitig werden realistische Fahrzeugbetriebszustände wie Fahrbetrieb, Schnellladen, Langsamladen, Standzeit und Energierückgewinnung simuliert, wodurch reale Batterien ersetzt und das Sicherheitsrisiko bei Hochspannungsprüfungen reduziert wird.

    2. Zur Einspeisung verschiedener Fehlersignale ist eine spezielle Fehlerinjektionseinheit vorgesehen, die in der Lage ist, gängige Batteriefehler eines Fahrzeugs aktiv zu simulieren: Einzelzellen‑Überspannung, Unterspannung, übermäßiger Druckunterschied, Unterbrechung der Abtastleitung, Temperaturanomalien, Isolationsfehler, Störungen der Hochspannungs‑Interlock‑Schaltung, Schützfehler, Überstrom sowie Kurzschlüsse. Diese Funktion dient zur Überprüfung der Genauigkeit der Fehl Erkennung, der hierarchischen Alarmierung sowie der Sicherheits‑ und Schutzmaßnahmen des BMS.

    3. Das Testsystem für die Schnittstellen‑ und Interaktionstests zwischen Elektrik und Kommunikations‑/Signalsystem stellt dem zu prüfenden fahrzeugseitigen BMS eine Niederspannungs‑Betriebsspannung, Abtastsignale der Hochspannungs‑Stromkreise sowie digitale Steuersignale bereit; über den CAN‑Bus wird eine Echtzeitkommunikation mit dem BMS aufgebaut, wodurch Daten bidirektional übertragen werden. Das System sendet Anweisungen für simulierte Betriebsbedingungen und empfängt gleichzeitig vom BMS gemeldete Informationen wie Spannung, Strom, Temperatur, SOC, SOH, Fehlercodes sowie Hochspannungs‑Steuerbefehle.

    4. Hochpräzises Signalerfassungs- und Echtzeitüberwachungssystem: Erfasst mit hoher Geschwindigkeit die Abtastdaten des BMS, die Ansteuersignale der MOS‑Transistoren und der Schütze, den Zustand der Ausgleichsleistung sowie die Reaktionszeiten der Schutzfunktionen – also alle kritischen Signale. Überwacht in Echtzeit die Erfassungsabweichungen des BMS sowie den Status der Hardwareausgänge und protokolliert während des gesamten Prüfprozesses sämtliche Messdaten, zeitliche Verläufe und Details der Abläufe.

    5. Parameterabgleich und Überprüfung der Steuerungslogik: Der übergeordnete Rechner verfügt über integrierte nationale Normen sowie von den Automobilherstellern festgelegte Schwellwerte; die im System simulierten Sollwerte werden mit den vom BMS tatsächlich gemessenen und berechneten Daten verglichen und validiert. Dabei werden die Abtastgenauigkeiten für Spannung, Strom und Temperatur präzise erfasst, und es wird geprüft, ob die zentralen Funktionslogiken – einschließlich aktiver und passiver Ausgleichsstrategien, der Hochspannungs‑Ein‑ und Ausschaltsequenzen, der Lade‑/Entladebegrenzungen, der Thermomanagementsteuerung, der Fehlermeldungen sowie der hochspannungssicheren Koppelung – den geltenden Vorgaben entsprechen.

    6. Automatische Prüfungsabwicklung und Datenverwaltung: Gemäß dem voreingestellten Testablauf werden sämtliche Prüfschritte vollautomatisch durchgeführt; die Funktionsfähigkeit jeder einzelnen Komponente wird intelligent als „konform“ oder „nicht konform“ bewertet. Die Testdaten, Laufkurven sowie Fehlerprotokolle werden automatisch gespeichert, und ein Testbericht wird erstellt. Das System findet breite Anwendung in der Forschung und Entwicklung sowie im Debugging von Fahrzeug‑BMS, bei der Abnahmeprüfung an der Produktionslinie und im Rahmen von Zertifizierungstests und gewährleistet einen sicheren, präzisen und stabilen Betrieb des Batteriemanagementsystems in Elektrofahrzeugen.

     

    Batterie-Management‑Testsystem für Energiespeicher‑BMS – Funktionsprinzip

    Das Testsystem für Energiespeicher‑BMS nutzt hochpräzise Batterie‑Simulationsmodule, um die Zellspannungen, Ströme, Temperaturen sowie den Isolationszustand von Energiespeicher‑Batterieclustern und -modulen zu simulieren. Mithilfe eines Fehlerinjektionsmoduls werden Betriebszustände wie Überspannung, Unterspannung, Überhitzung, Isolationsfehler und Kommunikationsstörungen nachgebildet. Das System steht in einer bidirektionalen Kommunikation mit dem Energiespeicher‑BMS und erfasst in Echtzeit dessen Abtastdaten, Ausgleichssteuerungen, Schutzbefehle sowie Verknüpfungslogiken. Die gemessenen Daten werden mit Normparametern verglichen und validiert, wodurch die Erfassungsgenauigkeit, die Ausgleichsstrategien, die Sicherheits‑ und Schutzfunktionen, die Netzanbindungskopplung sowie die mehrstufigen Alarmfunktionen des Energiespeicher‑BMS umfassend überprüft werden, um einen sicheren und stabilen Betrieb des Energiespeichersystems zu gewährleisten.

    Das Energiespeicher‑BMS‑Testsystem für Batteriemanagement ist ein umfassendes Simulations‑ und Testgerät, das speziell für Energiespeicherkraftwerke, Batteriecluster sowie schrankbasierte Hochspannungs‑BMS‑Systeme entwickelt wurde. Das Gesamtsystem basiert auf den Kernprinzipien Batteriesimulation, Signalsimulation, Fehlerinjektion, Kommunikationsinteraktion, Datenabgleich und Logikverifikation und ermöglicht eine umfassende Prüfung der Hardware‑ und Softwareleistung sowie der Steuerlogik des Energiespeicher‑BMS.

    1. Das Batteriezustands‑Simulations‑ und -Nachbildungssystem verfügt über integrierte Mehrkanal‑Hochpräzisions‑Zellnachbildungsquellen, Hochspannungs‑Simulationsmodule, programmierbare Stromquellen sowie Temperatur‑Simulationsmodule. Es ermöglicht die präzise Simulation von Betriebsparametern wie den Einzelzellspannungen jeder einzelnen Zelle in Energiespeichermodulen und -batterieclustern, der Gesamthochspannung, des Lade‑/Entladestroms, der Umgebungstemperatur, der Modultemperaturdifferenz sowie des Isolationswiderstands. Darüber hinaus kann es verschiedene spezifische Betriebszustände von Energiespeichersystemen simulieren – darunter normales Laden und Entladen, Float‑Laden, Stillstand, Langzeit‑Standby sowie Ladung und Entladung bei hohen Stromstärken – und so reale Batteriepacks ersetzen, wodurch Sicherheitsrisiken bei Hochleistungstests vermieden werden.

    2. Das integrierte Simulationsgerät für verschiedene Fehlereinspeisungen verfügt über eine spezielle Fehlereinspeiseeinheit und ermöglicht die manuelle, gezielte Erzeugung gängiger Störungen im Energiespeichersystem, darunter: Über‑ bzw. Unterspannung einzelner Zellen, zu hohe Druckdifferenz, Unterbrechung der Messleitung, Ausfall des Temperatursensors, ungewöhnliche Hoch‑ oder Niedrigtemperaturen, Abnahme der Isolierung, Leckstrom, Hochspannungsabweichungen, Schützfehler sowie Kommunikationsunterbrechungen. Damit lassen sich die Fähigkeit des Energiespeicher‑BMS zur Fehlererkennung, die Alarmlogik sowie das hierarchische Schutzkonzept prüfen.

    3. Das Testsystem für Signalinteraktion und Kommunikationsanbindung stellt industrielle Kommunikationsverbindungen wie CAN/485 mit dem zu prüfenden Energiespeicher‑BMS her und liefert gleichzeitig eine Niederspannungssteuerstromversorgung, Hochspannungssignale, Schützsteuersignale sowie digitale Verknüpfungssignale. Es ermöglicht eine Echtzeit‑Zweiweg‑Datenkommunikation, sendet Betriebsbedingungsbefehle und empfängt synchron die vom BMS gemeldeten Informationen zu Spannung, Strom, Temperatur, SOC, SOH, Fehlercodes sowie dem Betriebszustand.

    4. Das Hochgeschwindigkeits‑Datenerfassungs‑ und Echtzeitüberwachungssystem überwacht mithilfe hochpräziser Erfassungseinheiten in Echtzeit wichtige Kenngrößen des BMS, darunter die Abtastgenauigkeit, die Ausgangspegel der Zellenausgleichsfunktion, die Relaisansteuersignale, die Reaktionszeiten der Schutzfunktionen sowie die Höhe des Ausgleichsstroms. Dabei werden sämtliche Testdaten, Ablaufzeiten der Steuerungssignale und Zustandsänderungen durchgängig synchron erfasst, sodass der gesamte Prüfprozess rückverfolgbar ist.

    5. Strategie‑Logik‑Prüfung und -Abgleich: Die übergeordnete Steuerungssoftware verfügt über integrierte Standardalgorithmen sowie branchenübliche Schwellwerte der Energiespeicherbranche und führt einen Echtzeitabgleich zwischen den im System simulierten Ist‑Parametern und den vom BMS erfassten, berechneten Daten durch. Dabei werden die Abtastfehler von Spannung, Strom und Temperatur des BMS überprüft; zudem wird geprüft, ob die passiven und aktiven Ausgleichsstrategien, die mehrstufige Alarmlogik, die Störungsklassifizierung, die Hochspannungs‑Ein‑ und Ausschaltsequenzen, die clusterbezogene Koppel‑Schutzfunktion sowie die Netzanbindungskoordinationslogik angemessen und präzise ausgeführt sind.

    6. Automatische Bewertung, Datenspeicherung und geschlossene Regelkreise: Die vollständige Prüfung aller Testkriterien erfolgt gemäß dem vorgegebenen Testablauf automatisch; die Ergebnisse jeder einzelnen Prüfung werden eigenständig als „bestanden“ oder „nicht bestanden“ klassifiziert. Die Prüfdaten, Messkurven sowie Fehlerprotokolle werden vollständig gespeichert, und ein Testbericht wird automatisch erstellt. Das System erfüllt sämtliche Anforderungen an Tests in unterschiedlichsten Einsatzszenarien – von der Forschungs‑ und Entwicklungsvalidierung von Energiespeicher‑BMS über Produktionslinientests und Typprüfungen bis hin zur Projektabnahme – und gewährleistet einen sicheren, stabilen und zuverlässigen Betrieb des Energiespeicher‑BMS in großskaligen Energiespeichersystemen.


Schlüsselwörter: Batterie-Lade‑/Entladeschrank, Lithiumbatterie‑Lade‑/Entladeschrank, Natriumbatterie‑Lade‑/Entladeschaltgerät, Festkörperbatterie‑Lade‑/Entladeschaltgerät, Lithiumbatterie‑Lade‑/Entladesystem, Lithiumbatterie‑Lade‑/Entladeschaltgerät, Lithiumbatterie‑Kapazitätsklassifizierungsschrank, Lade‑/Entladesystem für Antriebsbatterien, Lade‑/Entladesystem für Lithiumbatteriepakete

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